Mittwoch, 23. Januar 2019
Notruf: 112

Marsch und Zielfahrt 2018

Am Samstag sammelten wir uns, mit dem LF20-KatS und dem SW 2000 und den anderen Freiwilligen Feuerwehren sowie Hilfsorganisationen aus Nürnberg an der Feuerwache 4 am Hafen. Insgesamt 50 Fahrzeuge rollten in zwei Kolonnen durch die Region um das Fahren im Konvoi zu üben, da im Fall einer Katastrophe alle geschlossen am Einsatzort ankommen. Durch mehrere Fahrerwechsel bekamen alle bei uns anwesenden Fahrer die Gelegenheit eine der beiden Fahrzeuge im Konvoi zu fahren.

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Knapp 20-mal länderübergreifende Feuerwehrübung

Worzeldorf und Gera proben den Ernstfall

Reibungslose Zusammenarbeit der jeweils gemischten Trupps

 

Illegales Rennen und Feiern hatte böse Folgen. Zu diesem fiktiven Szenario wurde die FF Worzeldorf, zusammen mit der Partnerwehr aus Gera-Mitte alarmiert und auch bei dieser gemeinsamen Frühjahrsübung, immerhin nahezu die 20. Übung seit Beginn der Partnerschaft nach der Wende klappte alles reibungslos.

In einer alten Halle des früheren Rangierbahnhofs  war bei einem illegalen Autorennen ein Pkw in die Gruppe der abgebauten Bahngleise gestürzt, gleichzeitig gab es bei den Vorbereitungen zu einer nicht genehmigten Grillfeier eine Verpuffung am Grillfeuer innerhalb des Gebäudes, Feuer und Rauch breiteten sich in der Halle aus. Im Pkw waren zwei Personen eingeschlossen, im Bereich des Brandes wurden drei Personen vermisst.

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Jugendfeuerwehr Geländespiel in Gera

Am Samstag den 27.01.18 fand das alljährliche Geländespiel in Gera statt.

Um rechtzeitig zum Beginn um 8 Uhr vor Ort zu sein, mussten die Jungs unserer Jugendfeuerwehr früh aufstehen da bereits um 5:30 Abfahrt in Worzeldorf war.

Am Treffpunkt angekommen starteten die über 30 Hilfsorganisationen mit ihren Gruppen Zeitversetzt in 5 Minuten abständen zu ihrem Rundlauf.

Die Strecke betrug zirka 10 Km und enthielt 8 Stationen in verschiedensten Bereichen

z. B. Kartenkunde, Stiche & Bunde und Erste Hilfe, hier konnte unser Nachwuchs ihr Können unter Beweis stellen.

Im Anschluss, um die Wartezeit zur Siegerehrung zu überbrücken, hatten wir die Möglichkeit die Fahrzeuge und die Ausrüstung der Feuerwehr Gera Mitte unter die Lupe zu nehmen.

Die sehr gute Leistung unserer Jugend wurde durch den 3. Platz in der Gruppe B bestätigt.

Unser Fazit dieses Samstages

Es war rundum ein gelungenes aber auch anstrengendes 29. Geländespiel in Gera, danke an die Organisatoren unserer Partnerfeuerwehr der FF Gera/Mitte

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Abbruchreife Sportgebäude als realistische Kulisse

Großübung im Nürnberger Süden

FF und BF proben den Löscheinsatz an Turnhalle

Die alte Turnhalle das SV 1873 Süd in Maiach - vor über zehn Jahren schon Opfer eines echten Brandes - diente als realistisches Objekt für eine Großübung der FF Werderau mit Eibach und Worzeldorf – unterstützt durch die Drehleiter der Berufsfeuerwehr und den Rettungswagen. Rund 40 Aktive eilten zur Einsatzstelle, darunter standen auch etliche junge Frauen ihren „Mann“

Dichter Rauch quoll aus Türen und Fenstern der Gebäude, sechs Personen waren vermisst, zahlreiche Zuschauer hatten sich eingefunden, um die Arbeit der Feuerwehr zu beobachten. Als die Kräfte der FF Werderau mit zwei Löschgruppenfahrzeugen eintrafen, war schnell klar, dass Verstärkung erforderlich war und so wurden die Wehr aus Eibach sowie die Worzeldorfer mit ihrer Katastrophenschutzkomponente für die Wasserversorgung alarmiert – außerdem eine Drehleiter, um den Brand, der sich auf das Dach ausgebreitet hatte, mit dem Wenderohr zu löschen. Mit vier Stoßtrupps werden die Vermissten gesucht und der Brand im Innenangriff bekämpft – auch die Wasserversorgung aus zwei Überflurhydranten steht schnell und ist ausreichend.

Die Zusammenarbeit klappte reibungslos, und nach nicht einmal einer Stunde hieß es:“ Alle Vermissten gerettet, Feuer aus, Nachlöscharbeiten“. Zum Glück war es aber „nur“ eine Übung im Rahmen der Brandschutzwoche.

Text und Bilder: ThomasKarl

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Trockenheit und Wärme führen zu erhöhter Waldbrandgefahr
Aufgrund der derzeitigen Temperaturen und dem trockenen Waldboden wird auf die aktuell stark angestiegene Waldbrandgefahr hingewiesen. Auf dem Waldbrandindex des Deutschen Wetterdienstes ist in unserer Region rund um Nürnberg  mittlerweile die zweithöchste Gefahrenstufe erreicht. Um Waldbrände zu vermeiden, sollten Waldbesucher besondere Vorsicht walten lassen, so die Empfehlung der örtlichen Feuerwehren.

  
Waldbesucher werden gebeten, folgende Regeln unbedingt zu beachten:

-       Vom 1. März bis 31. Oktober gilt im Wald ein grundsätzliches Rauchverbot.

-       Feuer machen ist nur an den offiziellen, fest eingerichteten Feuerstellen auf den Grillplätzen erlaubt. Bei örtlich besonders hoher Brandgefahr kann das Feuer machen von den Forstämtern auch an den offiziellen Feuerstellen verboten werden.

-       Nicht gestattet ist das Grillen im Wald auf mitgebrachten Grillgeräten.

-       Offenes Feuer außerhalb des Waldes muss mindestens 100 Meter vom Waldrand entfernt sein.

-       Auch an den erlaubten Stellen muss das Feuer immer beaufsichtigt und vor dem Verlassen unbedingt vollständig gelöscht werden.

 

Wer dagegen verstößt, riskiert unter Umständen ein beträchtliches Bußgeld.

 

Über die Hälfte der Waldbrände entstehen durch Fahrlässigkeit und sind daher weitgehend vermeidbar. Wenn es doch einmal zu einem Brand kommt, ist es wichtig, diesen so schnell wie möglich und mit genauer Ortsangabe zu melden. Wenn nötig: 112 - Notruf

Langjährige Treue und aktive Mannschaft

FF Worzeldorf feierte jährlichen Ehrenabend

Engagement, Tradition und Treue zum Verein – diese drei Grundwerte standen im Mittelpunkt des Ehrenabends bei der Freiwilligen Feuerwehr Worzeldorf.

Auch Volker Skrok, Leiter der Berufsfeuerwehr und damit auch „Chef“ der Freiwilligen Feuerwehren – lobte das Engagement und den kontinuierlichen Einsatz der Worzeldorfer – sowohl die langjährige Treue bei den Jubilaren wie auch den Eifer bei den Jugendlichen und die stete Bereitschaft der Aktiven. Die Stadt braucht die Mitwirkung der Freiwilligen und sorgt daher für eine zeitgemäße Ausrüstung. Das wird auch in dem Sanierungsprogramm für alle   18 Feuerwehr-Gerätehäuser in Nürnberg sichtbar. Die Bauarbeiten dazu sollen 2019 beginnen

Im Anschluss überreichte Volker Skrok zusammen mit Kommandant Martin Metz die Ernennungsurkunden an Melanie Schneider zur Feuerwehrfrau, Michael Dietzel zum Oberfeuerwehrmann, sowie für Bastian Janik zum Hauptfeuerwehrmann.

Zuvor hatte der Kommandant zusammen mit Betreuer Gerald Barfus von der Berufsfeuerwehr Nürnberg die Abzeichen mit einem Geschenk an die 13 Aktiven der Wehr überreicht, die Ende Juli die Prüfung für das Leistungsabzeichen Technische Hilfeleistung bestanden hatten. Außerdem wurden von der Jugendgruppe Gabriel Hildner mit Urkunde und Hannes Hildner mit der bronzenen Plakette für den Wissenstest der Jugendfeuerwehr 2017 ausgezeichnet.

Im Mittelpunkt des Abends standen aber die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft. Bereits am Nachmittag hatte die Vorstandschaft Hans Kraft besucht, der aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Ehrung kommen konnte. 60 Jahre ist er bereits Mitglied.

Am Abend konnte Vorstand Uwe Lienhardt neben den Vertretern von der Berufsfeuerwehr auch Stadtbrandinspektor Udo Fertig, die Stadträte Harald Dix und Konrad Schuh begrüßen. Dem Schützenverein Adler, sowie den Wirtsleuten dankte er herzlich für die Überlassung des festlich geschmückten Saales.

Geehrt wurden:

Für 60 Jahre Mitgliedschaft: Erich Wißmeier

Für 50 Jahre Mitgliedschaft: Horst Weiß

Für 40 Jahre Mitgliedschaft Hans Nau

Für 25 Jahre Mitgliedschaft Rolf Raab, Robert Blümlein; Birgit und Harald Schnös

Viele der Geehrten waren auch lange Jahre bei der Feuerwehr aktiv.

Höhepunkt der Ehrungen wäre aber die vierzigjährige Dienstzeit von Norbert Strobel gewesen. Norbert konnte an diesem Abend leider aus privaten Gründen nicht teilnehmen. Er hatte vorher bereits im Nürnberger Rathaus das Bayerische Feuerwehrehrenkreuz in Gold erhalten. Die Wehr wird die Ehrung bei einer passender Gelegenheit nachholen.

FFWorzeldorf, Bilder: Bernd Pösl

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Leistungsabzeichen Technische Hilfeleistung

Nach fünf schweißtreibenden Übungen, die durch unseren Kammeraden Norbert Strobel durchgeführt wurden, konnte am Samstag den 22.07.2017 das Leistungsabzeichen Technische Hilfeleistung (THL) abgelegt werden. Durch die hohe Anzahl der Teilnehmer konnten wir zwei Gruppen bilden, die beide die Abnahme unter der Aufsicht von drei Schiedstichter n der FF Nürnberg, mit Bravour bestanden haben. Auch hier zeigt es sich, dass unsere Wehr über einen sehr guten Ausbildungsstand verfügt.

Folgende Kameraden legten die verscheidenen Abzeichen ab:

Stufe 1(Bronze): Fabian Rebel und Konstantin Weißflog

Stufe 2(Silber): Michel Dietzel, Jasmin Hacker, Marlies Körner,  Marco Pröbster, Philipp Rögner und Simon Schnös

Stufe 3(Gold): Sebastian Schubert

Stufe 5(Gold/Grün): Sebastian Schneider, Fabian Schulz

Stufe 6(Gold/Rot): Kai Göhrlich, Bastian Janik

Glückwunsch an die Kameraden zur bestandenen Leitungsprüfung!!